Willkommen bei 123 SCHIMMEL FREI - professionelle Schimmel- Algenentfernung und Raumdesinfektion
Werden Sie nachhaltig schimmel- & algenfrei!Mit uns als Profi & dem patentiertenBMB Verfahren

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Das BMB® Verfahren

Mit der Entwicklung des patentierten BMB®-Verfahrens steht allen Schimmel-Betroffenen ein kostengünstiges und einfaches Verfahren zur Verfügung, bei dem ohne Verbleib von Gefahrstoffen oder Giften aus tiefen Schichten des behandelten Mauerwerks, sämtliche organische Frachten vollständig herausgelöst werden. Weltweit einzigartig! Das BMB®-Verfahren ist eine international patentierte Methode, um Schimmel und Algen zu entfernen, und wurde mit vielen Innovationspreisen und einem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Durch eine Vielzahl an Studien und Gutachten von international anerkannten Experten, Instituten und Forschungseinrichtungen wurde das Verfahren umfassend abgesichert.


Das BMB®-Verfahren ist schonend, das bedeutet

- keine Beschädigung oder Materialzerstörung

- gift- und gefahrstofffreie Innenräume

- für alle saugenden Materialien geeignet

- auch für denkmalgeschützte Bauwerke geeignet

- löst sogar abgeschlossene Biofilme


Schimmel- und Algenentfernung

FAQ

Silikonfugen sind Wartungsfugen und sollen in regelmäßigen Abständen (zumindest alle 2 Jahre) vollständig entfernt und erneuert werden, da sie sonst ihre Funktion verlieren. Bei verschimmelten Silikonfugen ist davon auszugehen, dass diese schon länger als 2 Jahre im Einsatz sind – Ein Austausch ist daher ratsam.
Sollte es aber dennoch triftige Gründe für einen Verbleib der bestehenden Silikonfugen geben, so ist zu unterscheiden ob das Silkonmaterial durchmyzelliert ist, oder lediglich ein oberflächlicher Bewuchs durch Schimmel vorhanden ist. Ist der Bewuchs oberflächlich ist eine Entfernung durch das BMB® Verfahren möglich. Bei einer vollständigen Durchmyzellierung ist das Silikonmaterial nicht mehr sanierbar.
Beim BMB® Verfahren garantieren wir die vollständige Schimmelentfernung der von uns behandelten Materialien. Da wir vor sämtlichen Aufträgen eine Besichtigung des betroffenen Objekts durchführen, können wir dem/der AuftraggeberIn die Ursache des Schimmelbefalls erklären und aufzeigen. Wenn diese Ursachen fachgerecht saniert werden ist immer von einem sehr nachhaltigen Ergebnis auszugehen. Zeitgarantien auf optische Schimmelfreiheit werden von uns nicht abgegeben, da dies unserer Qualitätsquilosophie widerspricht.
In der kalten Jahreszeit ist Kondenswasser am Fenster ein übliches Bild. Die bekannten Folgen sind einerseits die Schimmelbildung in den Silikonfugen und in den angrenzenden Mauerbereichen, andererseits ist die ständige Wasserbildung am Fensterbrett nur nervig.
Gehen wir mit diesem Thema in die Vergangenheit zurück! Kondenswasser in dieser Form kannte unsere „Großelterngeneration“ nicht. Was aber bekannt war, waren die wunderschönen Eisblumen am Fenster, die man abschaben konnte. Die Fenster dieser Zeit stellten immer ein thermisches „Problem“ dar, da es einerseits immer zugig war und andererseits die soeben beschriebenen „Eisblumen“ gab. Diese flächige Anfrierung an den Fensterscheiben zeigt einerseits, dass Kondenswasser auch damals ein Problem war, jedoch die Folge das tägliche Anfrieren an den Fensterscheiben die Folge war. Dieses Phänomen erledigte auf eine sehr simple Art und Weise die Austrocknung der Luft im Innenraum und durch die Zugigkeit der Fenster wurden die Innenräume immer gut durchlüftet. Mit dem täglichen Abschaben des gebildeten Fenstereises hattenn die Innenräume immer trockene Luft.
Moderne Wohnungen und Häuser sind hochdicht und thermisch von der Außenwelt abgeschieden. Die durch unser Wohnverhalten gebildete überschüssige Feuchtigkeit kann von den Mauern nicht mehr aufgenommen werden, da durch die thermische Außenisolierung die Mauertrocknung nur mehr nach innen erfolgen kann und dadurch kein Aufnahmepotential von Innenfeuchtigkeit mehr besteht. Überschüssige Feuchtigkeit kann auch nicht mehr aufgrund zugiger Fenster ständig weggelüftet werden. Diese Feuchtigkeit kondensiert an den kühleren Stellen der Außenhülle der Wohnung/des Hauses und das sind im Regelfall die Fenster oder Wärmebrücken.
Da moderne Fenster zwar abkühlen, jedoch den Gefrierpunkt an den Innengläsern nicht unterschreiten, kommt es statt „Eisblumen“ zu Kondenswasserbildung.

Wie entsteht also Kondenswasser an den Innenseiten unserer Fenster?
Dies ist immer eine Kombination aus oberflächlicher Abkühlung der Luft und mangelnder oder unzureichender Strömungsbewegung der Luft. Eine oberflächliche Kondensation kann demnach nicht entstehen, wenn einer der beiden Parameter fehlt.
Temperatur spielt dabei nur insofern eine Rolle, als dass durch die Luftabkühlung das Wassertragevermögen reduziert wird. Daraus folgt aber – je höher die Raumtemperatur ist, desto mehr Wasser wird an der abgekühlten Stelle kondensiert.
Betroffene Wohnungs/Hausbesitzer sollten daher den Fehler vermeiden, die Raumtemperatur zu erhöhen um dem Kondensatproblem zu begegnen.
Die Lösung des Kondensatproblems in Wohnungen/Häusern kann nur durch mehrere Maßnahmen reduziert werden:

1. Der Wassereintrag in den Innenraum muss reduziert werden (Kochen, Waschen, Trocknen, usw.)
2. Die Raumtemperatur soll ohne Nachtabsenkung konstant gehalten werden
3. Regelmäßige Durchlüftung der Räume mit trockener/kalter Luft muss sichergestellt sein
4. ACHTUNG: Luftwechsel bedeutet schnelle Ablüftung/Austausch der Raumluft und nicht die Abkühlung des Raums!
5. Ausreichende Luftturbulenz/Luftströmung der betroffenen Oberflächen ist sicherzustellen – ggf. ist der Einsatz eines Ventilators notwendig!
6. Bereits verschimmelte Areale müssen entschimmelt werden um die Sporenbelastung zu vermeiden.
Thermografien werden ausschließlich in den Nachtstunden bzw. zu Zeiten durchgeführt, bei denen keine direkte Sonneneinstrahlung gegeben ist. Häuser und Fassaden ohne Dämmschicht (z.B.: Styropor) geben dann in dieser Zeit die Wäremenergie ab, die während des Tages aufgenommen wurde. Mit Ausnahme von wenigen Fällen zeigen Thermografien lediglich die oberflächliche Abstrahlung der am Tag aufgenommenen Wärmeenergie. Es kommt daher in der Interpretation von warmen Maueroberflächen zu der Fehlmeinung, dass die angezeigte Wärme von einer direkten Durchleitung der Innenraumwärme herrührt. Wenn eine Wärme/Kältedurchleitung durch Mauerwerk derart ungehemmt passieren würde, würde im Sommer die entstandene Wohnungsfeuchtigkeit von der Wand wegkondensieren, im Winter würde die Feuchtigkeit direkt an der Wand gefrieren. Für Mauerschimmel wäre in all diesen Fällen keine freie Feuchtigkeit zur Verfügung. Die außen angewandte Therografie ist daher keine geeignete und aussagekräftige Technologie um die Schimmelproblematik eines Hauses/einer Wohnung zu erfassen.
Bei jeglicher mechanischer Bearbeitung von Oberflächen kommt es dabei zu einer Zerstörung der Oberflächentextur. Je nach Behandlungsart werden Rillen, Löcher, Furchen, usw. auf der Oberfläche verursacht, die nicht mit dem menschlichen Auge sichtbar sind. Für Mikroorganismen ist dieser Zustand dann aber optimal, denn in der nachhaltig zerstörten Oberfläche können sich alle Arten von Mirkoorganismen – besonders Schimmel – gut einnisten und werden immer schwieriger zu bekämpfen.
Das BMB® Verfahren entfernt Schimmel und Schimmelmyzel sogar aus tiefen Schichten (Bis zu 3cm!) sowie sämtliche toxische Stoffwechselprodukte. Diese unerwünschten Substanzen werden in Wasser gebunden aus der Wand gedrückt und werden nach der Behandlung aus der Wohnung vollständig entfernt. Wir führen in besonders kritischen Wohnbereichen noch zusätzliche Feinreinigungen durch, sodaß die vollständige Partikelbefreiung sichergestellt werden kann. Daher gibt es nach der BMB® Behandlung kein allergisches Potential mehr in der Wohnung. Das BMB® Verfahren wurde für derartige Anwendungen mehrfach gutachterlich bestätigt.
Stemmen und Staub produzieren kann mit dem BMB® Verfahren völlig vermieden werden. Das BMB® Verfahren nutzt die Saugfähigkeit der mit Schimmel befallenen Wände und löst völlig staubfrei und ohne mechanische Zerstörung alle unerwünschten Substanzen aus der Mauer heraus. Die Mauer wird nach Beendigung der Schimmelentferung offenporig und kann zerstörungsfrei bleiben. Stemmen und Staub zu produzieren gehört der Vergangenheit an.
Nein – das BMB® Verfahren arbeitet völlig giftfrei! Jedes einzelne BMB® Produkt ist toxikologisch geprüft und biologisch abbaubar.
Das BMB® Verfahren löst bis in tiefere Schichten sämtliche organische Stoffe aus der behandelten Oberfläche. Daher finden neu anfliegende Schimmelsporen keine Nährstoffe mehr vor. Da wir als Fachunternehmen vor jeder Schimmelentfernung die Ursachen des Schimmelwachstums ermitteln, kann umfassend auf Nachhaltigkeit reagiert werden. Eine Schimmelentfernung in Kombination mit den von uns empfohlenen Massnahmen sichert eine lange schimmelfreie Zeit.
Weil die Vernebelung mit Bioziden lediglich die Übertragungswege durch die Luft für kurze Zeit inaktiviert. Da Schimmelsporen Schwebepartikel zur Verbreitung benötigen, kann man mit Vernebelung kurzfristig eine Desinfektion der gesamten Luft erreichen. Das wirkliche Problem liegt jedoch nicht in der Übertragung von Schimmel, sondern direkt im befallenen Mauerwerk. Vernebelungen haben keinen Einfluss auf im Mauerwerk befindlichen Schimmelbefall. Daher wird zur Schimmelentfernung im Mauerwerk niemals ein Vernebelungsschritt gesetzt.
Nein – die BMB® Gebäudehygiene GmbH sorgt für eine nachhaltige und verlässliche Schimmelentfernung aus Mauerwerk und Holz. Da beim BMB® Verfahren auch sämtliche Verfärbungen aus der Mauer entfernt werden, sind anschließende Malerarbeiten in vielen Fällen nicht mehr notwendig. Sollten aufgrund von fehlerhafter Farbwahl oder Farbzerstörungen durch Schimmeltätigkeit passiert sein, so empfehlen wir, dass Sie sich anschließend an den Malermeister Ihres Vertrauens wenden. Schimmelentfernung hat nichts mit Malerarbeiten zu tun! Malerarbeiten haben daher auch nichts mit Schimmelentfernung zu tun! Gerne können wir aber die Kontaktdaten von uns bekannten fachkundigen und seriösen Farbherstellern weitergeben, bei denen Sie umfassend über die richtige Farbe für Ihren Wohnbereich informiert werden.
Weil diese Produkte verdünnte Biozide auf Basis Chlor und QAV sind. Einerseits wird mit dem Chlorprodukt eine rasche Bleichung der behandelten Oberflächen erzielt und andererseits sichert das QAV Produkt die längere NICHT-Neuanschimmelung. In allen Fällen werden die sichtbaren Schimmelkolonien lediglich deaktiviert (desinfiziert). Das Resultat sind abgestorbene Mikroorganismen, welche den besten Nährboden für künftigen Schimmelwuchs bilden und zusätzlich werden Gefahrstoffe in das Mauerwerk Ihres Wohnraums eingelagert. Hier wird ein kurzfristiger positiver optischer Effekt als Schimmelentfernung verkauft und Sie werden „Schimmelstammkunde“!
Bei der Schimmelentfernung (BMB® Verfahren) werden ALLE Schimmelbestandteile aus der betroffenen Wand mikromechanisch entfernt und sind daher nicht mehr nachweisbar. Bei der Schimmeldesinfektion wird durch eine Biozidmischung oder ein Biozid lediglich die oberflächliche Aussporung behindert oder abgetötet. In diesem Fall verbleiben sämtliche Teile der Mikroorganismen und alle toxischen Stoffwechselprodukte im Mauerwerk. Schimmel ist dann sehr einfach per ATP Messung, TESA-Verfahren oder per UV Methode nachweisbar, da in diesem Prüfungsverfahren auch alle abgestorbenen Mikroorganismen nachweisbar sind

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Hygienisches Luftmanagement mit der BiOxi® Technologie
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Das BiOxi® Verfahren

Luft umgibt uns! In Innenräumen (Bürogebäude, Arbeitsplätze, Wohnungen, Wohnhäuser) ist die Luft im Schnitt zwei- bis fünf­mal mehr mit Schadstoffen belastet, als es die Außenluft ist. Die höchste Belastung entsteht für uns Menschen, wenn diese verunreinigte Luft eingeatmet wird. Die in der Raumluft enthaltenen Schadstoffe entstehen durch ganz alltägliche Aktivitäten können aber z. B. durch rauchen oder kochen noch verstärkt werden. Auch in der Lebensmittelerzeugung spielt Luft eine bedeutende Rolle. Die technischen Anwendungen reichen weit. Luft wird komprimiert und als Druckluft eingesetzt. Luft trägt Feuchtigkeit davon, Luft wird eingesaugt, konditioniert und in alle Räume und Anlagen geblasen. Luft berührt uns immer, daher können auch unerwünschte Mikroorganismen und Partikel an alle Oberflächen gelangen.


Aus BiOxi (flüssiger Wirkstoff) wird Trockennebel erzeugt. Trockennebel ist ein Aerosol, dessen Parti­kel kleiner als 10 µm sind (auch Ultra-Fine Atomiza­tion genannt).


Mit der BiOxi-Technologie erzeugte Aerosolteilchen haben eine Größe von ca. 8 µm. Durch das geringe Gewicht der einzelnen Tröpfchen wird sehr schnell ein trockener Nebel erzeugt. Dadurch entsteht mit geringsten Wirkstoffmengen ein unglaublicher Oberflächenkontakt. Auch schwer zu erreichende Flächen werden immer kontrolliert erreicht! Geräte müssen nicht abgedeckt oder weggeräumt werden. Dieser erzeugte Nebel besitzt die physikalische Eigenschaft, Teil der Luft zu werden und dadurch ungehindert sämtliche Schwebepartikel erreichen zu können.



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FAQ

Die BiOxi-Wirkstoffe sind hochrein und verzichten auf jegliche oberflächenentspannenden Bestandteile. Oxidationsverzögerer werden NICHT eingesetzt sodass es zu einem völlig rückstandsfreien, sehr raschen Abbau des Sauerstoffes kommt.
BioOxi kann erfolgreich bei Raumluftdesinfektion, Raumlufterfrischung, Hefen-/Schimmeldesinfektion von Lüftungsanlagen, Luftanlagendesinfektion, Kühlanlagendesinfektion, Desinfektion von Druckluftanlagen (Kompressionsluft), Klimaanlagendesinfektion, Oberflächendesinfektion, Reinraumdesinfektion und vielem mehr eingesetzt werden.
Sauerstoff! Bei Einsatz der BiOxi®-Technologie werden alle mit der Luft in Berührung kommenden Flächen innerhalb weniger Minuten wirksam und sicher desinfiziert.

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